Frühere Ausstellungen
07.11. - 30.12.2016   Astrid Köppe 
"Fusiform" Astrid Köppe gibt ihren neuen Arbeiten, die wir in der Ausstellung zeigen, den übergeordneten Titel "Fusiform" und spielt damit auf einen Bereich des Gehirns an (gyrus fusiformis), der für die Erkennung von Objekten und Gesichtern verantwortlich ist. In ihren auf den hellen oder den satt schwarzen Grund gesetzten Objekten und Linien begegnen wir dem vertraut Unbekannten, dem "so als ob" sich Gebenden, dem Neuen, das wir schon immer zu kennen glaubten. Es sind nach wie vor erfundene Formen: Resultate aus Reduktion, Extrapolation und Transformation von Dingen, die die Künstlerin umgeben und die ihr ins Auge springen. Ihre Arbeiten sind zart und filigran. Neben den Zeichnungen auf Papier (stets im Format DIN A4) und ihren großen Emailletafeln zeigen wir auch Leuchtkästen und versilberte Holzarbeiten, die Zeichnungen geheimnisvoll in sich tragen und erst unter bestimmten Bedingungen erkennen lassen.
07.09. - 04.11.2016   Into Colour
Jörg Ahrnt 
Jörg Ahrnt (*1965) lebt und arbeitet in Frankfurt. Seine langjährige und intensive Auseinandersetzung mit der Kunst und Kultur des Nahen und Mittl eren Ostens war in mehreren Museumsausstellungen (Pergamonmuseum Berlin, Museum für Angewandte Kunst, Frankfurt, Museum Goch, Reza Abbasi Museum, Teheran etc.) zu sehen und wurde zudem bereits 2004/2005 durch ein Reisestipendium der Hessischen Kulturstiftung (für den Iran) gefördert. Die Galerie Arte Giani vertritt den Künstler seit Ende der Neunziger Jahre. Zu den Werken in der Ausstellung: Aus der Entfernung betrachtet, sieht man zunächst monochrom anmutende Farbfelder, in frischen Farben, türkisblau oder Aprikose - orange. Doch die flirrende Kompositionsstruktur macht schnell klar, dass sich hier mehrere Farben auf dem satten Bildgrund bewegen.

Jörg Ahrnt hat die früheren, in der Regel dreifarbigen "Coloured Ornaments" nun mit bis zu acht Farbtönen angereichert. Die floral anmutende Ornamentik, die er in kalligraphischer Manier sorgfältig rund und dicht über den Farbgrund laufen lässt, bringt die dreidimensionale räumliche Wirkung in Erscheinung. Die Rankenzeichnung springt nach vorne und tritt nach hinten, sie changiert ins Positiv und Negativ. Assoziationen an die Op-Art könnten sich ergeben, wäre da nicht die feine Bewegung der mit dem Pinsel frei aufgetragenen organischen Formen. Über die ästhetische Ordnung hinaus wird hier auch die raum-zeitliche Betrachtung elementar fassbar: durch die lange Entstehungszeit dieser Arbeiten scheinen Farbe und Linie intensiv verdichtet und sind sinnlich erfahrbare Zeitkonzentrate.
11.05. - 22.07.2016   Null Show
Jan Christian Pohl 
Ausstellung verlängert!
02.03. - 06.05.2016   Light Fall
Peter Schlör 
Seit nunmehr drei Jahrzehnten geht Peter Schlör seinen ganz eigenen Weg in der künstlerischen Fotografie. Mit seinem ausgeprägten Sinn für Licht spürt er ungewöhnliche Landschaftsräume auf, die im Wechsel komplexer Lichterscheinungen jeden Augenblick unterschiedlich wirken. Sorgfältig wählt er seinen Standpunkt und verweilt mitunter über Stunden an einem Ort, um das Geschehen zunächst in sich aufzunehmen, bevor er der Kamera die Aufzeichnung der Lichtspur überlässt. Es ist diese Wechselbeziehung zwischen Licht und Gegenstand, die ihn umtreibt, und im Ergebnis unsere Sehgewohnheiten in Frage stellt. In seinen neuesten Landschaftsaufnahmen reizt er einmal mehr die ganze Bandbreite spektakulärer atmosphärischer Momente aus, die dabei eher an abstrakte Kunst als an reale Landschaft denken lassen. So gibt es Bilder, in denen ruhige Abgeklärtheit, ausgewogene Formen und sorgfältig gesetzte Konturen überwiegen, in anderen wiederum zerreißen dramatische Wolkenformationen und Schlagschatten Berge und Täler. Im Schwarz-Weiß lenkt keine Farbe ab. Einzig das Licht - gließend und hell weiß, zurückgenommen und abfallend, gestreut oder gebündelt - führt in seinen Fotografien Regie. Auf Schlörs Reisen um die Welt kommen immer neue Regionen dazu. In dieser Ausstellung liegen die Schwerpunkte seiner Motive auf Island und Neuseeland. Gleichzeitig wird der Betrachter in ihnen etwas Universelles sehen. Der Ort der Entstehung tritt ganz zurück und wird beinahe unwichtig.
21.01. - 28.02.2016   Barbara Eitel Hanneline Visnes 
09.09. - 23.10.2015   Kacper Kowalski 
"Side Effects". Photographie. Für den polnischen Künstler Kacper Kowalski (*1977) ist das Photographieren aus luftiger Höhe eine Möglichkeit, dort genauer auf die Landschaft hinzuschauen, wo unser Auge aufgrund der Weite des Blicks überfordert ist. Die Bilder, die Kowalski - als Pilot und Photograph - aus dem offenen Cockpit und mit freier Hand schießt, sind nicht nur betörend schön, sie sind auch in höchstem Maße ungewöhnlich, mysteriös und eindringlich. Wer einmal seine Bilder gesehen hat, wird sie nicht so leicht vergessen: die kontaminierten Gründe polnischer Chemiewerke ("Toxic Beauty"), die aus einer überfluteten Landschaft bizarr herausragenden Dinge ("Flood from the Sky"), die minimalistisch abstrakten Kompositionen in schneeweißer Umgebung ("Harsh Winter") oder die farbintensiven Blicke auf Herbstwälder ("Polish Autumn"). Es erstaunt nicht, dass Kacper Kowalski zahlreiche Photopreise gewonnen hat. In der Ausstellung wird auch Kowalskis Photoband "Side Effects" vorgestellt.
21.01. - 13.03.2015   Barbara Feuerbach 
Barbara Feuerbach: "Paare".
14.05. - 20.06.2014   20 Jahre ARTE GIANI
Teil I: Lust auf Farbe: Jörg Ahrnt - Thomas Bredenfeld - Chiara Dynys - Barbara Feuerbach - Ulla Hahn - Werner Klotz - Maria Morganti - Jan Christian Pohl - Winfried Skrobek
07.09. - 25.10.2013   Michelle Concepción 
"Pearls"
15.05. - 28.06.2013   ornamental colours / coloured ornaments
Jörg Ahrnt 
Jörg Ahrnt stellt in unserer Galerie seit Jahren in regelmäßigem Rhythmus aus. Seine Themenbereiche mögen sich verändert haben, doch sein konstantes Anliegen gilt der Bildsprache der Ornamentik, die er künstlerisch vorantreibt und für sich präzisiert. Bei der nun neu entwickelten Gruppe von Arbeiten spielt er mit leuchtenden Farben und floralen Mustern, die sich ständig leicht verändern und doch ein perfekt austariertes Verhältnis zwischen Bildgrund und ornamentalem Auftrag darstellen. Man spürt den satten, handschriftlichen Farbauftrag und die unermüdliche runde Bewegung aus dem Handgelenk. Mit der Veränderung des Betrachterstandpunktes verändert sich die Optik der kleinteiligen Ornamente, und der Betrachter wird direkt in sinnliche innere Bildwelten hineingeführt.
13.03. - 10.05.2013   "Gerade Gebogen" - Skulptur und Zeichnung
Wulf Kirschner 
Der Titel der neuen Ausstellung von Wulf Kirschner weist auf ein entscheidendes Element seiner Kunst hin: die Linie. Mit einer unendlichen Zahl von Schweißpunkten formt Kirschner unendliche Linien auf Stahlplatten und Stahlkörpern. Sie überziehen die gesamte Oberfläche horizontal, Zeile um Zeile, geordnet und regelmäßig. Für den Bildhauer ist dieser Schaffensprozess mit Schutzkleidung und Schweißgerät anstrengend und bedarf großer Konzentration, gerade was die Gleichmäßigkeit der Linien zueinander angeht. Alles Handwerkliche lebt von der Abweichung und Variation. So ist auch jede Linie, die Wulf Kirschner setzt, gerade und doch leicht gebogen ñ durch die Erhitzung des Stahls beim Auftrag der Schweißnaht. Den schwungvollen Bogen legt er manchmal in der äußeren Form seiner Skulpturen an oder im sicheren leichten Strich seiner Zeichnungen, denen er den ironischen Titel ÑScrawlì verleiht.
23.01. - 08.03.2013   Roman Lipski 
Roman Lipski setzt seine fulminante malerische Entwicklung fort. Seine bereits museale Ausstellungstätigkeit spannt einen Bogen von Polen bis an die Ostküste der USA, wo er zuletzt im Colby Museum of Art in Waterville/ ME in einer von Alex Katz kuratierten Ausstellung zu sehen war, zusammen mit Künstlerkollegen, die Katz als "relevant to our times and to each other" sieht. Wir zeigen nun hier in Frankfurt in kurzer Folge die bereits zweite Ausstellung mit neuen Landschaftsbildern. Roman Lipski zeigt uns entweder leere Landschaften, die er durch hohe Himmel und kontrastierende Farben zu atmosphärischen Stimmungsbildern verdichtet, oder magische Architektur in der Landschaft. Die Gebäude scheinen uns auf den ersten Blick vertraut, doch spüren wir verwirrende Elemente in seinen Kompositionen. Nichts ist so einfach wie es zu sein scheint. Diese so realen und doch erfundenen Bildwelten Lipskis sind anziehend und schön, aber auch unwirklich und spannungsgeladen.
21.11.12 - 28.01.13   Black & Wide
Peter Schlör 
"In den fast unberührten Landschaften der kanarischen Inseln findet Peter Schlör Momente des Ursprünglichen. Dramatische und gewaltige Szenen spielen sich dort ab. Schlör zeigt die Natur als geheimnisvoll und mächtig; der Mensch kommt darin nicht vor. Mit den Möglichkeiten der digitalen Fototechnik fängt er die auf den Inseln besonders sensiblen Lichtstimmungen einÖ Die Schwarz/ Weiß-Fotografie abstrahiert das Motiv von seiner Realität und betont die Bedeutung der Formensprache. Peter Schlörs Bilder sind keineswegs mehr Abbilder der Natur, sondern vielmehr Kompositionen verschiedener Oberflächenwirkungen." (Dana Weschke) Zur Ausstellung präsentieren wir das neue Buch "Black & Wide", erschienen im Kehrer Verlag, Heidelberg/ Berlin, das die Arbeiten der letzten Jahre in einer großartigen Werkschau vorstellt. Auf der eben zurückliegenden Kunstmesse in Zürich, der "Kunst 12 Zürich" schrieb die Neue Zürcher Zeitung zu den Arbeiten von Peter Schlör: "Der Mannheimer Fotograf Peter Schlör hat für sich das Ursprüngliche in den fast unberührten Berglandschaften der Kanarischen Inseln entdeckt. Seine Schwarz-Weiß-Fotos bei Arte Giani aus Frankfurt erinnern bisweilen an chinesische Ideallandschaften und kosten zwischen 1200 und 8500 Euro."
10.10. - 16.11.2012   Barbara Eitel Trevor Gould 
Durch die zunehmende Aufhebung der Grenze zwischen digitaler und analoger Lebenswelten greifen Räume heute ganz anders ineinander als wir noch in jüngster Vergangenheit zu denken gewagt hätten. Ideelle Nähe (Internet) schiebt sich in den Vordergrund und lässt physische Raumgrenzen als Ñnatürlicheì Einschränkung bedeutungslos werden. Umgekehrt droht unser Aufenthaltsort in der realen Welt seine Bedeutung als ÑRealitätsgarantì zu verlieren. Wie stößt man unerwartet auf unbekannte Gebiete? Wo trifft man auf den geteilten Ort? Barbara Eitel geht dieser Frage in ihren neuesten Papierschnittzeichnungen anhand ihrer Berliner Alltagsumgebung nach. Trevor Gould untersucht die Realität oder Surrealität der Lebensumwelt von Tieren in zoologischen Gärten.
09.05. - 22.06.2012   Hanneline Visnes - The Pointillist Sculpture Park
Hanneline Visnes 
Malerei
18.01. - 27.04.2012   WEISS
Weiss als Summe der Komplementärfarben und als Reflexion des Lichts ist von Anfang an da. In seiner Absolutheit ist es das Einfache, Klare, das Wenige, aus dem viel hervorgeht. Jeder von uns mag schon die Erfahrung gemacht haben, dass in völlig weiß getauchte Räume - dichter Nebel, schneebedeckte Landschaften, antarktische Eisberge - über ihre sinnliche Erscheinung hinaus, vor allem eines vermitteln: Stille, Fülle, Konzentration. Weiß scheint nach dem Germanisten Uwe C. Steiner der "Nullpunkt des Bedeutens" zu sein, von dem alles ausgeht, der aber auch alles zu sammeln vermag. Vor vier Jahren haben wir mit der Ausstellung "Die Farbe Schwarz" zeitgenössische künstlerische Positionen ausgestellt, deren Mal- und Stilmittel hauptsächlich von der Farbe Schwarz getragen wurden. In der jetzigen Ausstellung geht es weniger um das Malmittel, als um die Annäherung an das Phänomen "Weiß". Die Vielzahl der teilnehmenden Künstler steht für eine Fülle von möglichen Bedeutungen und Erscheinungen des Phänomens "Weiß". Sie sehen Arbeiten von: John Davies, Wulf Kirschner, Conny Bosch, Astrid Köppe, Winfried Skrobek, Alissa Walser, Jörg Ahrnt, Jan Christian Pohl, Barbara Feuerbach, Michelle Concepción, P. W. Voigt, Stefan F. Konrad, Peter Schlör, Karl Schleinkofer, Thomas Bredenfeld, Kyong Lee.
17.11. - 20.11.2011   Kunst 11 Zürich
auf der Kunstmesse in Zürich zeigen wir Arbeiten folgender Künstler: Jörg Ahrnt - Thomas Bredenfeld - Michelle Concepción - Wulf Kirschner - Astrid Köppe - Roman Lipski - Jan Christian Pohl - Peter Schlör - Hanneline Visnes - Alissa Walser. Kontaktieren Sie uns, falls Sie uns auf der Messe besuchen möchten. Wir schicken Ihnen gerne eine Einladungskarte zu (solange verfügbar).
09.11.11 - 13.01.12   Landschaften Malerei und Fotografie der Jahre 2006 - 2011
Thomas Bredenfeld 
Um 1 Woche verlängert! Die Gebirge, die Thomas Bredenfeld in seinen Arbeiten porträtiert, sind Orte der Ruhe. Menschen, Tiere, Zeichen der Zivilisation fehlen, es gibt keine Bewegung und selbst die Wolken scheinen still zu stehen. Es ist die Stille zwischen Ein- und Ausatmen, ein Innehalten, das einen neuen Blick auf das Gebirge erlaubt - egal, ob die Stimmung dunkelwolkig, nebelverhangen, mondbeleuchtet oder sonnigblau ist. Berge sind das einzige Thema, das Thomas Bredenfeld seit Jahrzehnten interessiert. Keine andere Landschaft lässt das Licht besser sichtbar machen und den Raum so deutlich aufspannen. Sein Blick auf das Gebirge ist dabei stets ernst und ohne Pathos. Thomas Bredenfeld widmet sich dem Thema Gebirge aus zweierlei Richtungen: der Malerei und der Fotografie - der vibrierenden, fast abstrakten Struktur der Malerei und dem extremen Detailreichtum der Fotografien. Auch in der künstlerischen Arbeit am Werk selbst äußerst sich diese Dualität: Ist es bei der Malerei ein gestischer, sehr handwerksbetonter und bei größeren Arbeiten auch ein körperlich ausholender Schöpfungsakt, der der Organik des Zufalls großen Raum gestattet, so entstehen die fotografischen Landschaften auf der Grundlage genauer Planung von Aufnahmeort und -zeit, dem Umgang mit präziser Technik und anschließend geduldiger Feinarbeit am Computer.
28.10. - 01.11.2011   art.fair Köln
Auf der art.fair in Köln zeigen wir Werke der folgenden Künstler: Jörg Ahrnt - Michelle Concepción - Wulf Kirschner - Astrid Köppe - Roman Lipski - Jan Christian Pohl - Peter Schlör - Hanneline Visnes. Kontaktieren Sie uns, falls Sie uns auf der Messe besuchen möchten. Wir schicken Ihnen gerne eine Einladungskarte zu (solange verfügbar).
31.08. - 21.10.2011   Roman Lipski
Seit Beginn seiner Ausstellungstätigkeit im Jahr 2005 ist es Roman Lipski in kürzester Zeit gelungen, international Beachtung und Anerkennung zu erreichen. Seine Werke haben weltweit Eingang in bedeutende Sammlungen gefunden, so zum Beispiel in die Sammlung von Erich Marx (Hamburger Bahnhof, Berlin). Roman Lispkis zentrales Bildmotiv ist die Landschaft: die Dünenlandschaft der Ostseeküste vor Danzig (seiner Heimat), Waldblicke, durch die sich Relikte von aufgelassenenen Industrieanlagen ziehen, Wolkenformationen, in die Architekturfragmente hineinstoßen. Mit unwirklichen Kompositionen schafft Lipski faszinierende Stimmungen von großer Intensität, die dem Betrachter das "vertraute Fremde" vor Augen führen. Roman Lipski hat sein Heimatland Polen 1989 verlassen. Auf dem Weg in die USA, seinem Wunschland, blieb er in Berlin hängen, wo er seither lebt und arbeitet. In Frankfurt sind seine Bilder nun zum ersten Mal zu sehen. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
08.06. - 29.07.2011   Wulf Kirschner 
06.04. - 20.05.2011   Friedhard Kiekeben 
Der aus Frankfurt stammende Künstler Friedhard Kiekeben lebt und arbeitet in Chicago, wo er eine Professur für Druckgraphik am Columbia College Chicago innehat. Seit etwa fünf Jahren schafft er groß angelegte digitale Wandinstallationen, die mit Vinyldruck hergestellt sind. In den Arbeitszyklen "Pillar Wrap" - seit 2008 permanent in Downtown Chicago installiert -, "Cascade", "Tumble" und "Loop" verzerrt Kiekeben digitale Muster durch Morphing. Das Resultat sind vibrierende Wahrnehmungsfelder. Wir stellen mit "Quantum Ice" einen neuen Zyklus vor: eine panoramische Landschaft kristalliner Formen, sozusagen eine künstliche Eislandschaft. Neben der Wandinstallation zeigt Friedhard Kiekeben Unikatdrucke in Intaglio Type Print-Verfahren sowie Collagen aus Digitaldruck, Malerei und Zeichnung.
19.01. - 25.03.2011   Astrid Köppe
"Malaysian Species" Emaille-Objekte und Zeichnungen
03.06. - 28.08.2009   Von Anfang an: 15 Jahre ARTE GIANI
Zum 15-jährigen Bestehen der Galerie ist diese Ausstellung denjenigen zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern gewidmet, die bereits in den ersten Jahren zum Erfolg der Galerie beigetragen haben. Von Anfang an sind sie in lockerer Folge mit ihrer Kunst immer wieder bei Arte Giani zu sehen: Thomas Bredenfeld, Barbara Feuerbach und Ulla Hahn überzeugen mit gegenständlicher, narrativer Malerei und Fotografie, während Winfried Skrobek, Friedhard Kiekeben und Karl Schleinkofer die Abstraktion von der poetischen Schwingung bis hin zur konstruktiven Strenge ausloten. Jörg Ahrnt steht mit seinem Werk zwischen Figuration und Abstraktion. Heide Weidele und Andreas Tschernoch schaffen in Objekten und Installationen auf ungewohnte Weise mit gewöhnlichen Materialien ungewöhnliche Neuschöpfungen. Zur Ausstellung veranstalten wir auch einige Künstlerabende, zu denen wir Sie bei einem Glas Wein und einem kleinen Snack ebenfalls herzlich einladen: - 9. Juni, Dienstag, 18.30 - 21 Uhr: Jörg Ahrnt und Karl Schleinkofer: "Struktur - Ornament: Kulturelle Wechselwirkungen in ihrer Kunst" - 30. Juni, Dienstag, 18.30 - 21 Uhr: Heide Weidele und Andreas Tschernoch: "Material und Metamorphose. Gegensätze und Analogien von Natur und Technik" - 5. August, Mittwoch, 18.30 - 21 Uhr: Winfried Skrobek spricht über seine lebensumfassende Malerei und Musik - 26. August, Mittwoch, 18.30 - 21 Uhr: Barbara Feuerbach und Ulla Hahn: "Das Frauenbild in der Kunst heute, aus Sicht der Künstlerinnen".
22.04. - 29.05.2009   Hanneline Visnes
Hanneline Visnes: "The Black Mirror holds a Red Shadow". Zeichnungen und Gemälde Die Norwegerin Hanneline Visnes, die seit einigen Jahren in Schottland (Glasgow) lebt, ist mit Bildern bekannt geworden, die von der Spannung zwischen der strengen Ordnung des Ornaments und dem malerischen, freien Farbauftrag leben. Besonders nahe liegt ihr die persische Ornamentkultur, die sie in den letzten Jahren - auch auf ihrer Reise durch den Iran - vertieft studierte. Ihre Bildchoreographie baut meist auf der Symmetrie auf, und sie scheut sich nicht, Tiere, Pflanzen oder vegetabile Formen diesem gestalterischen Willen unterzuordnen. Der Betrachter wird an die Bildsprache der Heraldik oder Votivkunst erinnert, die eine aufs kürzeste reduzierte Symbolik beinhaltet. Wenn er jedoch versucht, ein Bild zu entschlüsseln und Bezüge herzustellen, führen ihn diese nicht selten zu nordischen Mythen, die Visnes' norwegische Identität fundamental prägen. Hanneline Visnes haben wir vor zwei Jahren bereits in der Gruppenausstellung "on Ornaments" gezeigt. Nun widmen wir ihren Arbeiten eine Einzelausstellung.
21.01. - 27.02.2009   Astrid Köppe
Conny Bosch 
Emaille-Objekte und Zeichnung - Fotografie
05.11.08 - 09.01.09   Michelle Concepción 
"Spheres and Strings". Neue Bilder
05.09. - 31.10.2008   Özcan Kaplan
Özcan Kaplan: "NOTBLÖDELN" - Malerei
18.06. - 30.08.2008   Pascale Velleine
John Davies  Cartoon Logic Alissa Walser Jan Christian Pohl Ulla Hahn 
Freitag, 29. August: heute letzter Tag: "Erzähle mir - Raconte-moi - Tell me"
14.05. - 13.06.2008   Barbara Eitel 
"An der Wand und im Raum"
12.03. - 09.05.2008   Werner Klotz 
"Water and Light"
16.01. - 07.03.2008   Heide Weidele 
"Pseudo-Lüster" und weitere neue Arbeiten
28.11.07 - 11.01.08   Barbara Feuerbach 
Les Belles Strasbourgeoises
31.08. - 12.10.2007   Birgit Fischötter
"Pentiment" - Neue Arbeiten aus den Reihen "Die Reise", "Raffaels Auge" und "Morsum"
21.06. - 24.08.2007   "on Ornaments" Hadassah Emmerich - Hanneline Visnes - Donato Amstutz - Ekrem Yalcindag - Jörg Ahrnt
5 junge KünstlerInnen in ihren ornamentalen Bildsprachen. In dieser Ausstellung wird das Ornament in seinen kulturhistorischen Kontext gestellt und in seiner ästhetischen Eigenheit aufgegriffen. Jörg Ahrnt arbeitet seit Jahren intensiv mit der Ornamentik und sieht in ihr ein zeitliches und interkulturelles Kontinuum, in dem sich kulturelle und geschichtliche Brüche manifestieren können. Ahrnt kuratiert diese Ausstellung und zeigt einige interessante Positionen junger KünstlerInnen und deren individuellen kulturellen Schnittstellen: Hadassah Emmerich, Amsterdam, Hanneline Visnes, Glasgow, Donato Amstutz, Paris u. Zürich, Ekrem Yalcindag und Jörg Ahrnt, Frankfurt. Sie alle greifen ornamentale Bildsprachen auf und setzen diese mit kritischem Blick und individuellen Bezügen in ihren Werken ein.
25.04. - 15.06.2007   "Gebirge" - Neue Arbeiten
Thomas Bredenfeld 
Malerei und Fotografie , verlängert bis 15. Juni 2007
28.02. - 20.04.2007   Die Farbe Schwarz
Arbeiten von Conny Bosch, Michelle Concepción, John Davies, Özcan Kaplan, Arnulf Rainer, Karl Schleinkofer, Peter Schlör, Winfried Skrobek und Alissa Walser
17.01. - 23.02.2007   Jan Christian Pohl 
"Limbo Halali" Neue Arbeiten - Malerei
29.11.06 - 12.01.07   Stefan Konrad 
Neue Arbeiten Bronzen, Terrakottafiguren, Tuschezeichnungen
08.09. - 06.10.2006   Maria Morganti 
Malerei - Neue Bilder
06.07. - 01.09.2006   Hybrids. Malerei
Michelle Concepción 
31.05. - 30.06.2006   John Davies
Skulptur und Zeichnung
23.04. - 26.05.2006   Schwarzes Licht - Schattenbilder
Peter Schlör 
01.03. - 25.03.2006   Kay Kaul 
ChronoChrome: Die Farben der Zeit. Fotografie.
18.01. - 24.02.2006   Barbara Eitel 
"Das Treppenhaus" Dreidimensionale Arbeiten
23.11.05 - 13.01.06   Barbara Feuerbach 
19.10. - 18.11.2005   Conny Bosch 
07.09. - 14.10.2005   Winfried Skrobek 
13.07. - 12.08.2005   Jan Christian Pohl 
01.06. - 08.07.2005   Donato Amstutz
13.04. - 27.05.2005   Heide Weidele 
02.03. - 08.04.2005   Özcan Kaplan
19.01. - 25.02.2005   Thomas Bredenfeld 

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